„Als meine Großmutter starb und eingeäschert werden sollte, waren wir entsetzt über die wochenlange Wartezeit. Das ist mental nur sehr schwer auszuhalten. Ich war damals jung und fragte mich, was machen die denn so lange mit meiner Oma?
weiterlesen >>
|
|
„Manchmal reicht es aus, einfach nur da zu sein und eine Hand zu halten. Mit dem Trauernden zu schweigen. Andere Menschen wollen reden und berichten von der letzten gemeinsamen Zeit. Oft sind es die kleinen Momente, die noch einmal erinnert werden. ...
weiterlesen >>
|
|
„Bevor ich zum Krematorium kam, habe ich bei einem Bestatter und ehrenamtlich als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz gearbeitet. Dadurch war mir der Umgang mit Verstorbenen nicht neu, als ich hier anfing.
weiterlesen >>
|
|
„Für mich ist das Gefühl wichtig, den Angehörigen bei der Trauerfeier helfen zu können. Liebevoll den Raum zu schmücken und später bei der Kaffeetafel dafür zu sorgen, dass alles reibungslos und gut verläuft.
Eine Einäscherung, die ich nie vergessen werde, war die eines Säuglings.
weiterlesen >>
|