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„Bevor ich zum Krematorium kam, habe ich bei einem Bestatter und ehrenamtlich als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz gearbeitet. Dadurch war mir der Umgang mit Verstorbenen nicht neu, als ich hier anfing. Ich habe keine Berührungsängste. Mir ist gegenwärtig, dass wir alle sterben müssen. Mein Vater bekam aus heiterem Himmel ohne Vorankündigung einen Schlaganfall und war tot. Ich konnte mich nur noch am offenen Sarg von ihm verabschieden.
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Ich begrüße es, dass wir ein offenes Haus sind. Auch meine Kinder haben sich schon angesehen, wo ihr Papa arbeitet. Ich möchte kein Geheimnis daraus machen. Meine Kinder wissen, dass auch der Tod zum Leben gehört, und sie können damit umgehen.“
Klaus Thomsen, Mitarbeiter |